Warum wir sind!

Der Verein vegan4future e.V. wurde von bundesweit aktiven Klimaschützenden gegründet, die den Anteil der tierlichen Produkte in der Ernährung am Weltklima und dem damit stattfindenden Raubbau unseres Ökosystems, als einen entscheidenden Faktor ansehen. Bei einer konsequenten, regional und saisonal bedachten veganen Ernährung, wird der CO2-Abdruck bis zu 2 Tonnen pro Person und Jahr reduziert (laut BMU). Das sind ca. 17 % Einsparung, bei gleichbleibendem Lebensstil (*1). Die Erfahrungen zeigen aber, dass die Achtsamkeit für den übrigen Verbrauch steigt und es einen weitaus größeren Effekt gibt (*2). Dazu kommt, dass laut aktuellem IPCC-Bericht ca. 80 % der landwirtschaftlichen Nutzflächen für die Tierproduktion

SCHLACHTUNTAUGLICH !!!

Leserbrief an das Göttinger Tageblatt zum Bericht Ebergeruch vom 26.10.19 Ich weiß nicht, welcher innovativer Ansatz der Universität Göttingen in Zeiten der Diskussion des Klimawandels hier verfolgt wird. Ich kann keinen sehen. Hier wird über ein neues Forschungsprojekt berichtet, bei dem der Ebergeruch bei der Herstellung von Wurstwaren abgebaut und geschmacklich nicht mehr zu erkennen sein soll. Sie berichten von „Fehlgeruch von kastrierten männlichen Mastschweinen“, von „geruchsbelastung“ und einem „unangenehmen Geschmack“. Sie verwenden in einem Satz Kastration und erleiden von Schmerzen mit einer „Verbesserung des Tierwohls“. Im letzten Absatz wird die „vollständige und wertschöpfende Verwendung aller geschlachteter Tiere“ aus „ethischen“

Wir holen uns unsere Zukunft zurück!

Ich bin ratlos und wütend. Und wie ich heute feststellen konnte, geht es vielen anderen genauso. Und dann las ich heute Morgen auch noch die Nachricht, die Regierung würde ihr schmales Aktionspaket weiter verringern. Fassungslosigkeit! Als das Ergebnis des Klimakabinetts am 20.09.19 bekannt gegeben wurde, stand ich mit meiner Familie vor der FFF Demo in Rosenheim. Ich konnte es nicht fassen, wie respektlos die Regierung mit den berechtigten Sorgen der Menschen umging und wie ideenlos und unambitioniert die Maßnahmen im Klimapaket sein würden. „Wir liefern jetzt“ – hieß es. Was geliefert wurde, war allenfalls eine alte, fettige Pasta, die in