Mein Beitrag zum veganen Monat April

von Jürgen Hauschke Zwei Ereignisse sorgten dafür, dass ich mein Leben komplett umgestellt habe und heute vegan lebe. Ehrlich gesagt verstehe ich nicht, warum es erst soweit kommen musste bis ich zu dieser Erkenntnis kam. Klar war ich tierlieb und eher ein Wald- als ein Stadtmensch, aber mein Leben drehte sich „nur“ in meinem Kosmos. Das Wohlbefinden meiner Familie, finanzielle Sicherheit und coole Freunde, mit denen ich Spaß haben kann, waren meine Prämissen. Warum sollte ich darüber nachdenken, wie mein Essen produziert wird? Was sollte falsch daran sein, Fleisch zu essen, Milch zu trinken, in den Urlaub zu fliegen oder

Warum wir sind!

Der Verein vegan4future e.V. wurde von bundesweit aktiven Klimaschützenden gegründet, die den Anteil der tierlichen Produkte in der Ernährung am Weltklima und dem damit stattfindenden Raubbau unseres Ökosystems, als einen entscheidenden Faktor ansehen. Bei einer konsequenten, regional und saisonal bedachten veganen Ernährung, wird der CO2-Abdruck bis zu 2 Tonnen pro Person und Jahr reduziert (laut BMU). Das sind ca. 17 % Einsparung, bei gleichbleibendem Lebensstil (*1). Die Erfahrungen zeigen aber, dass die Achtsamkeit für den übrigen Verbrauch steigt und es einen weitaus größeren Effekt gibt (*2). Dazu kommt, dass laut aktuellem IPCC-Bericht ca. 80 % der landwirtschaftlichen Nutzflächen für die Tierproduktion