Ein Weihnachtsgedicht

Mit diesem kleinen Gedicht wünschen wir allen Menschen und Tieren ein leidfreies und besinnliches Weihnachtsfest.

Das Gedicht ist eine Mischung aus zwei Gedichten:
Gedicht 1: Autor*in unbekannt
Gedicht 2: Hertha Blihal

Quellenangaben:
https://albert-schweitzer-stiftung.de…
https://www.neues-deutschland.de/arti…
https://www.ananda-dham.com/still/anz…
https://www.peta.de/eier-so-leiden-hu…
https://metzger-gegen-tiermord.org/

Hier noch ein paar Infos zum Thema: https://stray-einsame-vierbeiner.de/i…

Hier findest du uns: https://vegan4future.de

Danke an die Urheber*innen für die Hintergründe.
Hintergrund 1: xresch (https://pixabay.com/illustrations/chr…)
Hintergrund 2: Giftpundits.com (https://www.pexels.com/de-de/foto/ban…)

Musik: Silent Night (Jazz) – E’s Jammy Jams (aus der lizenzfreien Mediathek von Google)

© vegan4future e.V. 01.12.2020

One thought on “Ein Weihnachtsgedicht

  1. Zwei kleine Gedichte als Aufruf zum Tierschutz,
    gegen Massentierhaltung und Tierversuche,
    und für eine vegane Lebensweise.

    Tieren und Umwelt zuliebe,
    Weg vom fleischlichen Triebe.
    Ein Zeichen von Menschlichkeit,
    Beenden wir das Tierleid.
    Wer Tiere nicht kann lieben,
    Ist selber Tier geblieben.

    DAS LEID DER TIERE

    Uns’re Tiere haben’s schwer,
    Man behandelt sie nicht fair.
    Ein Mensch, wie stolz das klingt,
    Der großes Leid den Tieren bringt.
    Geflügelknast und Schweinemast
    Sind Quälerei und Umweltlast.
    Kükenschreddern ist das Wort
    Für schändlichen Massenmord.
    Tiertransporte sind Tortur,
    Von Mitgefühl keine Spur.
    Tiere als Versuchsobjekt,
    Vor nichts wird zurückgeschreckt.

    Der Killeraffe,
    Der sich zur Tarnung Mensch nannte,
    Ist zu allerlei Grausamkeiten imstande.
    Die Mitgeschöpfe werden gering geachtet,
    Aus purer Fleischeslust wird geschlachtet.

    Tiere müssen sterben für sein Wohlergeh’n,
    Die Superpotenz und knitterfreies Ausseh’n;
    Für Elfenbein und Felle lassen sie ihr Leben.
    Können sie Homo sapiens jemals vergeben?

    Man fragt nicht nach der Tiere Befinden,
    Profit zählt, das Tierwohl steht ganz hinten.
    Bringen wir in ein dunkles Kapitel Licht,
    Dem Tierschutz Gewicht, beim Fleisch Verzicht.
    Heraus die Tiere aus den Verliesen,
    Für ein bisschen Freiheit in den Wiesen.

    RINDERSCHICKSAL

    Auf der Wiese hat die Kuh gelegen,
    Und hat friedlich Gras gekaut.
    Nun will der Schlachter Hand anlegen,
    Sie kann sich nicht erwehr’n ihrer Haut.

    Auf dem Teller wird man sie bald seh’n,
    Scharf gewürzt und fein paniert.
    Ihrem Schicksal kann sie nicht entgeh’n,
    Der Mensch bleibt dabei ungerührt.

    Rainer Kirmse , Altenburg

    Herzliche Grüße aus Thüringen

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