Mein Beitrag zum veganuary

Warum vegan? Für mich war es ziemlich leicht. Quasi vegetarisch aufgewachsen, war die Entscheidung einfach noch die anderen tierischen Produkte wegzulassen, ziemlich unbewusst und schnell gemacht. Bewusstsein für meine Entscheidung kam erst später, als mir immer klarer wurde, wogegen ich mich entschieden hatte. Gegen die Unterstützung von Tierleid, gegen die Ausbeutung von Menschen, die im Niedriglohnsektor arbeiten, um uns Billigfleisch und Billigmilchprodukte zu liefern,  gegen die Unterstützung von Massen an CO²,  die durch die (tierische) Landwirtschaft ausgestoßen werden. Beim Einkaufen von Lebensmitteln und Kleidung, beim Besuch im Zirkus, wurde mir immer klarer, was ein bestialisches System dahinter versteckt ist, was

SCHLACHTUNTAUGLICH !!!

Leserbrief an das Göttinger Tageblatt zum Bericht Ebergeruch vom 26.10.19 Ich weiß nicht, welcher innovativer Ansatz der Universität Göttingen in Zeiten der Diskussion des Klimawandels hier verfolgt wird. Ich kann keinen sehen. Hier wird über ein neues Forschungsprojekt berichtet, bei dem der Ebergeruch bei der Herstellung von Wurstwaren abgebaut und geschmacklich nicht mehr zu erkennen sein soll. Sie berichten von „Fehlgeruch von kastrierten männlichen Mastschweinen“, von „geruchsbelastung“ und einem „unangenehmen Geschmack“. Sie verwenden in einem Satz Kastration und erleiden von Schmerzen mit einer „Verbesserung des Tierwohls“. Im letzten Absatz wird die „vollständige und wertschöpfende Verwendung aller geschlachteter Tiere“ aus „ethischen“

Klimaabgabe auf alle tierlichen Lebensmittel

Laut eines Berichtes des Weltklimarates (IPCC), der am 08.08.2019 vorgestellt wurde, erwärmt sich die Erde immer weiter. Über den Landmassen sind wir schon bei einer Erwärmung von 1,53 Grad Celsius. Der Weltklimarat empfiehlt nun eine drastische Wende im Landbau und bei der Lebensmittelverschwendung und hat errechnet, dass 23 % des weltweiten CO2-Verbrauchs durch die extreme ausbeutende Landwirtschaft und Massentierhaltung verursacht wird. Wir fordern eine Klimasündenabgabe auf alle Fleischprodukte und tierlichen Erzeugnisse von mindestens 30,00 Euro pro Kg. Zur Erklärung: 1 kg Schweinefleisch kostet in Deutschland im Durchschnitt 6,27 Euro, bzw. umgerechnet auf 100 g sind 63 Cent. Eine Fleischsteuer mit